Dienstag, 19. März 2013

2 Jahre zu Hause!

Heute vor zwei Jahren, zum Geburtstag deines Grossvaters, durften Deine Grosseltern Dich zum ersten Mal in die Arme nehmen!

Auch wenn Du am 22 November zwei Jahre alt wurdest, ist der 18. März für uns wie dein zweites Geburtsdatum. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich am Morgen des 18. März 2011 um 9Uhr in der Neonat ungeduldig auf die Antwort der Ärzte wartete. Bis ich am Mittag endlich die positive Nachricht erhielt, dass du heute nach Hause darfst! Sofort gingen Haufenweise SMS um die ganze Welt um meine grosse Freude mit allen zu teilen!

Seit diesem Tag hat sich vieles geändert. Du bist zu einem kleinen Jungen herangewachsen. Am 6. Mai hast Du Deine ersten Schritte am Rheinfall gemacht und im Haus Deiner Großeltern hast Du im langen Gang geübt! Auf und Ab, Auf und Ab...


Nach vielen Therapiestunden (3x pro Woche) hast Du im Sommer angefangen Deine ersten Worte zu sagen. Und seit ein paar Wochen, dank den Ferien die Du bei Deinen Grosseltern in der Schweiz gemacht hast, kannst Du sogar schon ein wenig Schweizerdeutsch (ässe, abä, träge...) Auch mit der Gebärdensprache machst du grosse Fortschritte. Aber am liebsten hast Du Musik. Es bereitet uns viel Freude und Erstaunen zu, wenn wir dir zuzusehen, wie Du Dich im Rhythmus der Musik bewegst!

Du kannst aber auch sehr eigensinnig sein. ;) Du weisst schon ganz genau was Du willst und besonders was Du NICHT willst. So ist es manchmal schwierig Dich anzukleiden, ins Auto oder zum gehen zu bringen. Auch das Essen ist schwieriger geworden. Vor ein paar Monaten hast Du noch alles mit grossem Appetit herunter geschlungen. Jetzt aber isst Du am liebsten Kartoffelpüree, Erbsli und Rüebli, Käse, Joghurt und alles was süss ist. Das wird sich aber bestimmt wieder ändern. (Hoffe ich!!)

Seit November wohnen wir in einem Hausteil auf dem Land, wo Du Stundenlang im Garten spielst oder den Katzen nach springst. Ich freue mich auf den Sommer, dann können wir endlich grosse Spaziergänge machen, und die Tiere der umliegenden Bauernhöfe bestaunen.

Ich bin sehr dankbar, dass es Dir so gut geht. Denn im Gegensatz was uns die Neonat vorhergesagt hat, bist Du selten krank gewesen und musstest nie ins Krankenhaus. Ich wünsche Dir, dass es so weiter geht.

Für dieses Jahr, Basile, wünsche ich Dir ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen, denn ich weiss, dass das Reden und Hören lernen für dich sehr schwierig ist. Ich weiss aber auch, dass Du sehr stark bist und habe Vertrauen, dass Du eines Tages nicht nur Französisch sprichst, sondern auch Deutsch und die Gebärdensprache perfekt beherrschst!!

Mach weiter so!!

Ich liebe Dich mein Sohn!

Deine Mama


Dienstag, 20. November 2012

Die Geburt

Mein Alptraum beginnt am Freitag den 19.11.10 um 5:45 als ich wegen starken Bauch-, Rücken- und Kopfschmerzen im Notfall der Geburtenklinik in Nancy (Frankreich) aufgenommen werde.
Während die Ärzte versuchen meine Schmerzen zu lindern und mein hoher Blutdruck zu senken, erfahren wir, dass ich eine schwere Preeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung) habe und klären uns über die Risiken auf. Als uns gesagt wird, dass wir unseren Sohn früher als erwartet empfangen werden, sofern die Kortikoide Zeit haben seine Lungen fertig zu bilden (3 Tage), ansonsten gibt es für ihn nicht viel Hoffnung, bricht für mich eine Welt zusammen. Ich kann nicht glauben, was da geschieht. Erst gestern kam ich von meinem Aufenthalt in der Schweiz nach Hause und ausser den Wasseransammlungen in meinem Körper ging es mir gut.
Anfang Nachmittag lassen die Schmerzen endlich nach und ich kann ein bisschen schlafen.
Die nächsten zwei Tage vergehen sehr langsam. Ich liege in meinem Bett auf der Intensivstation und darf nur wenig Besuch empfangen. Ich bin zu müde um zu lesen, und werde alle viertel Stunde vom Blutdruckmessgerät geweckt. Die Schmerzen sind schwächer und werden immer seltener.
Der Sonntag den 21.11. verläuft sehr ruhig (die Ruhe vor dem Sturm). Mir geht es blendend und ich darf sogar mit dem Rollstuhl einen kleinen Spaziergang machen und etwas frische Luft atmen. (In meinem Zimmer gibt es keine Fenster)
Ich hege die Hoffnung, dass ich vielleicht wieder nach Hause darf, welche aber von den Ärzten nicht geteilt wird. Auf die Frage "Wie lange ich meine Baby noch im Bauch behalten kann" erhalte ich nur wage Antworten wie "Jeder Tag ist ein Tag gewonnen".
18Uhr: Die Bauchschmerzen in der Magengegend fangen wieder an. Die Ärzte geben mir Schmerzmittel und Krampf lösende Medikamente. Um Mitternacht sind die Schmerzen weg und die Ärzte glauben es handle sich um ein Verdauungsproblem. Ich versuche zu schlafen und auch Ben profitiert von der Ruhe um nach Hause zu gehen.
Die nächste halbe Stunde sind die letzten ruhigen Minuten, bevor sich mein Leben für immer verändert. Die Schmerzen kommen wieder und werden immer stärker. Ich weiss nicht mehr welche Position einnehmen. In den nächsten vier Stunden kommen immer wieder neue Ärzte, Spezialisten, Hebammen und Krankenschwestern an mein Krankenbett. Aber keiner weiss mir zu Helfen. Ich frage nach Ben, aber niemand will ihn anrufen, da sie nicht wissen was mit mir los ist. Das ist mir aber egal! Ich brauche ihn, ich brauche jemand der mir die Hand hält, der mit mir spricht. Ich habe Angst! Ich fühle mich einsam, trotz den liebevollen Krankenschwestern, die sich um mich sorgen und versuchen mich zu beruhigen.
Gegen 4Uhr treten plötzlich neue Schmerzen auf - die Wehen. Das ganze Ärzteteam, welches sich seit Stunden an meinem Bett ablöst, bereitet sich auf das Schlimmste vor. Unverständnis und Befürchtung vermischen sich, mein Gesundheitszustand verschlimmert sich von Minute zu Minute. Mein Blutdruck steigt auf 200. Die Krankenschwestern versuchen mit mir Atemübungen zu machen, welche für die Wehen wunderbar funktionieren, aber nicht für meine Schmerzen in der Magengegend und im Rücken. Ich habe das Gefühl ein Messer im Bauch zu haben, dass mit einem Gürtel festgebunden ist und mit aller Kraft zusammengeschnürt wird. Es ist unerträglich! Ich möchte raus aus diesem Alptraum! Möchte schlafen, nichts mehr spüren, nichts mehr hören. Doch die nächsten Worte die ich höre werde ich nie wieder vergessen. Um 5Uhr erklärt mir der Anästhesist, dass sie alles mögliche getan haben, sich aber mein Zustand trotzdem gefährlich verschlimmert und sie entschieden haben, dass ich sofort operiert werden muss. Ich möchte wissen, was dies für mein Kind bedeutet. Er antwortet mir, dass die Kinderärzte sich um Ihn kümmern werden und alles tun um sein Leben zu retten in der Hoffnung dass seine Lungen vollständig gebildet sind und er atmen kann. Aber in diesem Augenblick geht es nicht um ihn sondern um mein Leben.
Ich weine leise und höre verständnislos die Worte des Arztes. Der Schmerz in meinem Herzen lässt für ein paar Minuten die körperlichen Schmerzen vergessen. Neben der Angst um das Leben meines Kindes breitet sich auch ein Gefühl der Erleichterung aus. Meine Schmerzen werden endlich ein Ende nehmen. Doch sofort habe ich ein schlechtes Gewissen, solche egoistische Gedanken zu haben. Und dann kommt die Angst vor der Operation.
Endlich kommt eine Krankenschwester mit einem Telefon in der Hand und ich habe die Möglichkeit kurz mit Ben zu reden bevor ich in OP-Saal gebracht werde.
Ich nehme kaum wahr, was um mich herum geschieht. Die Spritze in meinen Rücken für die Spinalanästhesie spüre ich kaum. Nach ein paar Sekunden spüre ich meine Beine nicht mehr, doch die Schmerzen im Bauch und Rücken vergehen nicht. Ich habe Angst, dass die Schmerzen während der Operation bleiben, doch der Anästhesist versichert mir, dass ich in ein paar Minuten ab dem Brustkorb nichts mehr empfinden werde. Er hatte Recht, doch kaum ließen diese Schmerzen nach, droht mein Kopf zu zerspringen. Es ist unerträglich. Mein Blutdruck steigt erneut auf über 200 und die Ärzten reden von einer Vollnarkose falls mein Blutdruck nicht sinkt. Nach einer halben Ewigkeit beruhigt sich mein Körper und ich kann endlich loslassen.
Ein paar Minuten später, vielleicht auch eine halbe Stunde, es ist 6:22 Uhr wird ein kleines Etwas ins Zimmer nebenan getragen: MEIN SOHN!!! Er ist geboren! Er weint! Er atmet! Er lebt! Die Gefühle überwältigen mich und ich weine. Ich möchte ihn sehen, doch leider ist sein Brutkasten zu hoch und ich sehe nur zwei Beine und ein Arm die sich bewegen. Und dann ist er schon weg unterwegs in die Rea der Frühgeburtenabteilung.
Auf dem Weg darf er dann auch schon mit seinem Papa Bekanntschaft machen, welcher voller Sorgen mit seiner Mutter im Wartezimmer auf uns wartet.

Basile kam am 22.11.2010 um 06:22 Uhr nach dem er nur 26 Wochen und 3 Tage in meinem Bauch verbracht hatte, auf die Welt.
Er wiegt 758g und ist 35.5cm gross.





Gegen 8Uhr kommt Ben in mein Zimmer und stellt mir unseren Sohn Basile vor, dank einer Photo welche von den Krankenschwestern gemacht wurde.

Wir erfahren erst viel später, dass Basile und ich um Haaresbreite (eine oder zwei Stunden später) nicht mehr da wären.

Für die Statistik (oder unglücklicher Zufall): Bei 10% der Schwangerschaften kommt es zu einer Preeklampsie, davon erleiden nur 2% die selbe Komplikation (HELP-Syndrom) wie ich.
Der Grund ist nicht festgelegt. Es handelt sich sehr wahrscheinlich um eine genetische Übertragung und sollte bei einer weiteren Schwangerschaft nicht mehr vorkommen. Um das herauszufinden lassen wir uns aber ganz viel Zeit....

Dienstag, 22. November 2011

Das vollkommene Glück



Und schon ist es ein Jahr her, seit Du das Licht der Welt erblickt hast. Ein Jahr gefüllt mit Erinnerungen, die wir nie vergessen werden. Trauer, Hoffnungen, Enttäuschungen, Ängste, Hilflosigkeit, Geduld, viel Geduld und noch mehr Freude!

Ich wünschte Du hättest einen einfacheren Start ins Leben gehabt. Mein Herz schmerzt immer noch, wenn ich an Deine ersten Monate denke, in denen Du um Dein Leben kämpfen musstest. An all die Schläuche die Deinen winzigen Körper bedeckten. An die Schmerzen die Du erleiden musstest. Es tut mir so Leid, dass Du dies alles hast erdulden müssen! Aber vor allem bin ich sehr stolz auf Dich, mein Sohn. Ich bewundere Deine Stärke und Willenskraft, mit denen Du Dich durchgekämpft hast und die Dich immer weiter bringen. Deine Freude am Leben, die niemanden gleichgültig lässt. Dein Lachen, dass so ansteckend ist, dass man nicht lange traurig oder böse bleibt. Ich freue mich über jeden Vortschritt den Du machst. Du bist wunderbar!!!

Es ist erstaunlich, Dich zu beobachten, wie Du die Welt neu entdeckst, seitdem Du Deine Hörgeräte erhalten hast. Auch wenn für uns die Nachricht, dass Du schwerhörig bist, ein kleiner Tiefpunkt war, hast Du uns schnell daran erinnert, dass man auch so glücklich sein kann. Und mit Deinen Geräten kannst Du jetzt endlich auch hören und reden lernen und ein normales Leben führen.

Heute bin ich besonders dankbar, denn vor einem Jahr traute ich mich nicht vorzustellen, dass sich dieses Jahr so schön enden wird. Und dazu kommt noch dass dein Papa und ich heiraten, und wir eine richtige und glückliche Familie werden.

Kann das Leben noch schöner werden? Ich denke nicht. So stelle ich mir das vollkommene Glück vor!

Ich wünsche Dir, dass Du weiterhin so mutig, stark und lebenslustig bist. Dass Du Deine Ziele erreichst und Du dieses Gefühl des Glücklichsein nie vergisst!

Alles Liebe zum Geburtstag, mein Kind!

Deine Mutter, die Dich über alles liebt!!!

Samstag, 21. Mai 2011

28.11.2010


Seit Vorgestern bin ich nun endlich in die Wochenbettabteilung umgezogen. Nach einer Woche Intensivstation bin ich etwas verloren mit dieser neu gewonnener Freiheit. Ich habe seit Tagen auf diesen Moment gewartet doch als ich in mein neues Zimmer trat, sah ich als erstes die Badewanne und der Wickeltisch und realisierte einmal mehr dass ich mich nicht um mein Kind kümmern kann, wie es die anderen Mütter in den Zimmern neben an tun. Am schlimmsten aber sind die Nächte wenn mich das Weinen eines Babys am schlafen hindert. Einerseits bin ich genervt, dass ich wegen einem anderen Baby und nicht meinem nicht schlafen kann und anderseits bin ich eifersüchtig, dass die Mutter nebenan ein Kind bei sich hat und nicht ich!
Von all dem mal abgesehen gefällt es mir doch besser im neuen Zimmer. Ich kann aufstehen, duschen, spazieren gehen, und Basile besuchen wann ich will, und darf auch mehr Besuch empfangen.
Als wir gestern bei Basile waren, fragte uns die Krankenschwester ob wir Basile schon einmal in den Händen gehalten haben. Ich fragte überrascht ob dies denn schon möglich sei und daraufhin durften wir Basile das erste Mal in die Hände nehmen. Es ist schwer zu beschreiben, was ich dabei gefühlt habe. Etwas zwischen Angst ihn zu zerbrechen und ein enormes Glücksgefühl! Als ich ihn so in meinen Händen sah, wurde mir noch mehr bewusst wie klein und zerbrechlich er ist.


Unser erstes Familienfoto habe ich mir zwar anders vorgestellt aber ich finde es ist trotzdem gut gelungen. :)

Dienstag, 29. März 2011

25.11.2010



Heute ist ein positiver Tag. Ich habe es endlich geschafft eine richtige Dusche zu nehmen. Auch wenn die Beweglichkeit mit der Infusion am Arm und der Narbe am Bauch noch limitiert ist, tut es gut und die Stimmung steigt sofort an. Kleinigkeiten die einem selbstverständlich erscheinen, können manchmal eine richtige Herausforderung werden.
Ich hoffe, dass die Ärzte mir heute erlauben aufs Wochenbett zu wechseln und die Intensivstation zu verlassen. Auch wenn es mir hier gut geht und mich die Krankenschwestern langsam kennen, ist es schwierig abhängig zu sein und nicht alleine aufstehen zu können.

Basile ist immer noch stabile. Es gibt erste Anzeichen, dass sich sein Verbindungskanal langsam schließt. Dies kann aber erst durch einen Ultraschall bestätigt werden. Er benötigt kein Antibiotika mehr, erhält aber seit gestern Insulin um seinen zu hohen Blutzuckerspiegel zu senken. Ansonsten ist er schon sehr agil zum Leidwesen der Krankenschwestern, denn er lässt sich nicht gerne manipulieren. So klein und besitzt schon einen starken Charakter. Heute hat er sogar seine Augen aufgemacht!

Diese guten Neuigkeiten helfen uns sehr und wir haben volles Vertrauen ins Schwesternteam und vor allem in unseren kleinen Basile damit es so weiter geht!

Schöner Tag!

Freitag, 4. März 2011

24.11.2010
















Von den letzten zwei Tagen bleiben mir nicht viele Erinnerungen. Nur, dass ich sehr viel geschlafen habe und mich nicht einen Zentimeter im Bett bewegen konnte, wegen den Schmerzen im Unterleib und meinem kraftlosen Körper. Daher habe ich als Kommentare die E-Mails von Ben übersetzt.
Erst heute erlauben mir die Ärzte den ersten Versuch aufzustehen in der Hoffnung, dass ich eine warme Dusche nehmen, und dann endlich Basile besuchen kann, welchen ich bis jetzt nur auf Photos gesehen habe. Dieses Unternehmen kostet mich soviel Energie, dass ich aufgebe und mich mit viel Mühe und Schmerzen nur bis zum zwei Meter entfernten Spülbecken schleppe und mich erschöpft auf den Stuhl sinken lasse. Die Dusche reduziert sich auf einen feuchten Waschlappen ohne Haare waschen. Zu meinem großen Bedauern, denn heute ist ein großer Tag. Wenn meine Blutwerte es erlauben, darf ich im Rollstuhl Basile besuchen. (Ich besaß nur noch 20'000 Thrombozyten gegen normalerweise 150'000-500'000, welche für die Blutgerinnung verantwortlich sind und dadurch ein Verbluten verhindern oder in meinem Fall eben nicht mehr. Daher auch mein Aufstehverbot um durch einen Sturz verursachte innere Blutung zu verhindern)
Endlich ist es soweit. Anfang Nachmittag mache ich mich, von Ben im Rollstuhl gestoßen, auf den Weg Richtung Rea.
Als ich dann plötzlich vor dem Brutkasten mit meinem Sohn drin stehe, fehlen mir die Worte. Der Anblick von diesem kleinen, hilflosen, an unzählige Kabel geschlossenen Geschöpf, ist dermaßen schockierend, dass es mir fast das Herz zerspringt. Warum muss er das alles ertragen? Wieso konnte er nicht noch etwas länger in meinem warmen Bauch bleiben? Aber gleichzeitig breitet sich eine unbeschreibliche Liebe in mir aus und ich werde ruhiger. Mein Baby ist am Leben und es ist das schönste auf der ganzen Welt! Ich bin so stolz auf ihn!